Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Hand-E Checkout Rules
Antworten rund um das Einrichten und Testen von Regeln. Was die App kann und kostet, steht auf der Seite der App.
Warum greift meine Regel nicht?
Prüf diese Punkte: Steht der Schalter der Regel in der Liste auf Aktiv? Passt der Name im „Dann“ zu dem, was im Checkout steht, auch in der Sprache deiner Kundschaft? Fragt die Regel nach Stammkunden, werden nur angemeldete Kunden erkannt; ein Gast zählt als Neukunde. Regeln wirken erst im Checkout, nicht auf der Warenkorbseite, und Zahlungsregeln nicht in Shop Pay. Der Warenkorbwert zählt ohne Versand und Steuern. Und steht das Lieferland noch nicht fest, greifen Umbenennen und Verschieben noch nicht.
Warum zählt meine Testbestellung nicht als bisherige Bestellung?
Shopify zählt Testbestellungen nicht mit, weder bei den bisherigen Bestellungen noch beim bisherigen Umsatz eines Kunden. Für einen Test der Stammkunden-Regel brauchst du ein Kundenkonto mit einer Bestellung ohne Testzahlung, und der Kunde muss im Checkout angemeldet sein.
Kann ich eine Regel ausschalten, ohne sie zu löschen?
Ja. Jede Regel hat in der Liste einen eigenen Schalter. Auf „Aus“ wirkt sie im Checkout nicht mehr, bleibt aber mit allen Bedingungen stehen. Ausschalten geht in jedem Plan. Löschen kannst du eine Regel im Editor unter „Regel löschen“; das lässt sich nicht rückgängig machen.
Wie viele Regeln kann ich anlegen?
Im Free-Plan eine, in einem der drei Bereiche. Mit Standard bis zu 25 aktive Regeln je Bereich, also je 25 für Zahlungsarten, Versandarten und Checkout-Sperren.
Was passiert mit meinen Regeln, wenn ich von Standard zu Free wechsle?
Deine bestehenden Regeln laufen im Checkout weiter, und du kannst sie bearbeiten und ausschalten. Im Free-Plan ist aber nur eine Regel möglich: Eine neue legst du erst an, wenn keine andere mehr besteht, und einschalten lässt sich eine Regel nur, solange keine andere aktiv ist.
Kann eine Regel mehrere Zahlungsarten ausblenden?
Ja. Unter der ersten Zeile im „Dann“ fügst du mit „Zahlungsart hinzufügen“ weitere an. Jede Zeile hat ihren eigenen Namen und ihren eigenen Vergleich, „enthält“ oder „ist genau“. Beim Umbenennen bekommt jede Zeile ihren eigenen neuen Namen. Für Versandarten heißt der Knopf „Versandart hinzufügen“.
Was gilt, wenn Kunden in einer anderen Währung bezahlen?
Die App rechnet den Warenkorb mit Shopifys Kurs in die Währung deines Shops um und vergleicht dann mit deinem Betrag. Führt dein Shop US-Dollar, erreicht ein Warenkorb in kanadischen Dollar eine Schwelle von 1.000 also erst, wenn er umgerechnet 1.000 US-Dollar wert ist. Willst du den Betrag in der Währung des Kunden meinen, wähl sie unter „Währung des Betrags“; dann gilt die Bedingung nur für Käufer in dieser Währung. Das Feld erscheint, wenn dein Shop mehrere Währungen führt.
Was gilt bei digitalen Produkten ohne Lieferadresse?
Ohne Lieferadresse gibt es kein Lieferland, und eine Bedingung auf Lieferländer steht nicht fest. Eine Regel, die ausblendet, blendet dann im Zweifel aus. Umbenennen und Verschieben greifen im Zweifel nicht, und eine Checkout-Sperre sperrt nicht. Die letzte Zahlungsart bleibt in jedem Fall stehen.
Was sieht mein Kunde, wenn eine Checkout-Sperre greift?
Deinen Satz aus „Was deine Kundschaft liest“, im Checkout. Die Bestellung lässt sich dann nicht abschließen, den Warenkorb kann er weiter ändern. Trifft die Bedingung nicht mehr zu, etwa weil seine Artikel den Mindestbestellwert erreichen, kann er bestellen. Tragen zwei Sperren denselben Satz, erscheint er einmal.
Kann ich mit einer Sperre ohne Bedingung den ganzen Shop schließen?
Nein. Eine Checkout-Sperre braucht mindestens eine Bedingung, sonst wäre jeder Checkout gesperrt, und die App speichert sie nicht. Willst du deinen Shop vorübergehend schließen, nimm Shopifys Passwortseite.
Welche Daten liest die App im Checkout?
Für die Auswertung stellt Shopify ihr im Checkout diese Angaben zur Verfügung: Warenkorbsumme, Anzahl der Artikel und Währung, das Lieferland, ob der Käufer angemeldet ist, wie viele Bestellungen er bisher hatte und wie viel er ausgegeben hat, ob er von dir benannte Kundentags trägt, welche Artikel von dir benannte Produkttags, Kollektionen oder Wörter im Titel haben, die angebotenen Versandarten mit Name und Preis und die Ortszeit des Shops. Nichts davon verlässt Shopify, und nichts davon speichern wir. Name, Anschrift, Postleitzahl, E-Mail-Adresse und Telefonnummer fragt die App nicht ab. Unter „Datenzugriff“ im App Store nennt Shopify trotzdem die Kontaktdaten des Shop-Inhabers, weil jede App die Angaben des Shops lesen kann; die App speichert davon nichts. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Wie melde ich einen Fehler?
In der App unten rechts über „Fehler melden“. Beschreib kurz, was du gemacht hast und was passiert ist; die Seite, auf der du gerade bist, wird mitgeschickt. Eine E-Mail-Adresse für Rückfragen ist freiwillig. Fragen erreichen uns auch über das Kontaktformular.