Ratgeber
Rabatt-Probleme in Shopify, und wie du sie löst
Jede Seite nimmt einen konkreten Fall: was Shopify nativ kann, wo es aufhört, und wie du es mit Hand-E Discounts einrichtest. Mit Beispielrechnung.
Mehrere Mengenstaffeln passen nicht in einen Rabatt
Im Rabattformular von Shopify wählst du eine Mindestanforderung mit einem Wert, also eine Schwelle je Rabatt. Für ab 5 Stück 10 % und ab 10 Stück 15 % brauchst du nativ zwei getrennte automatische Rabatte oder eine App, die alle Staffeln in einem Rabatt hält.
WeiterlesenRabatt ab Bestellwert soll mehrere Stufen haben
Shopify gibt einem Rabatt auf die Bestellung einen Mindestbestellwert, also eine Stufe. Mehrere Stufen baust du nativ als getrennte automatische Rabatte, von denen Shopify den mit dem größeren Vorteil anwendet, oder als eine Warenkorbwert-Staffel in Hand-E Discounts.
WeiterlesenGratis-Geschenk landet nicht von selbst im Warenkorb
Shopifys Buy-X-get-Y-Rabatt macht ein Geschenk kostenlos, legt es laut Hilfe aber nie selbst in den Warenkorb. Hand-E Discounts legt das Geschenk über einen Theme-App-Baustein ab dem Warenkorbwert hinein und nimmt es wieder heraus, wenn der Wert darunter fällt.
WeiterlesenProdukte sollen zusammen günstiger sein, ohne Bundle-Produkt
Shopify Bundles legt ein Bundle als eigenes Produkt an, und Buy X get Y kennt eine Bedingung und eine rabattierte Gruppe. Hand-E Discounts rabattiert die normalen Produkte, sobald alle Gruppen eines Bundles im Warenkorb erfüllt sind, mit eigenem Rabatt je Gruppe.
WeiterlesenHunderte eindeutige Rabattcodes werden gebraucht
Ein Shopify-Rabatt kann viele Codes tragen, bis zu 20 Millionen eindeutige Codes je Shop sind erlaubt. Hand-E Discounts erzeugt je Kampagne bis zu 200 Codes im Starter-Plan oder 1.000 im Pro-Plan mit eigenem Präfix, legt sie als einen Shopify-Rabatt an und gibt dir eine CSV-Datei.
WeiterlesenMengenrabatt zählt die falschen Artikel zusammen
Ein nativer Shopify-Rabatt mit Mindestanzahl zählt die berechtigten Artikel gemeinsam. Soll jedes Produkt für sich zählen, mit seinen Varianten zusammen, brauchst du nativ einen Rabatt je Produkt oder eine Mengenstaffel mit wählbarer Zählweise.
WeiterlesenRabatt ist angelegt, greift im Checkout aber nicht
Wenn ein Shopify-Rabatt nicht greift, lohnt zuerst der Blick auf seine Bedingungen und auf Shopifys Regeln fürs Zusammenspiel: Kombinationen, Mindestanforderung, Kundenkreis, Zeitraum und die Grenze von 25 aktiven automatischen Rabatten. Geh die Punkte der Reihe nach durch und prüfe das Ergebnis mit einer Testbestellung.
WeiterlesenRabatt-Scripts laufen seit Juni 2026 nicht mehr
Seit dem 30. Juni 2026 führt Shopify keine Scripts mehr aus, noch veröffentlichte Scripts sind deaktiviert. Rabatte, die ein Line-Item-Script gerechnet hat, laufen heute über Shopify Functions, zum Beispiel aus einer öffentlichen App, die Shops auf jedem Plan nutzen dürfen.
WeiterlesenFirmenkunden brauchen andere Staffelpreise als Endkunden
Shopifys B2B-Volumenpreise geben Firmenkunden feste Stückpreise ab einer Menge, gezählt je Variante, und laut Changelog seit April 2026 auch auf Basic, Grow und Advanced. Eine Mengenstaffel von Hand-E Discounts rechnet dagegen in Prozent oder Festbetrag für Kunden im Onlineshop und kann Varianten zusammen zählen.
WeiterlesenRabatte anlegen kostet zu viele Klicks
Im Pro-Plan von Hand-E Discounts beschreibst du einen Rabatt in einem Satz. Der KI-Assistent sucht die passenden Produkte und Collections, schlägt den vollständigen Rabatt vor und legt ihn erst nach deinem Klick an, und zwar ruhend, bis du im Admin das Enddatum entfernst.
Weiterlesen